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Aussprache zum Jahreswirtschaftsbericht 2012

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20. Januar 2012

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Aussprache zum Jahreswirtschaftsbericht 2012

Am 19. Januar 2012 zeichnete Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler im Bundestag  ein positives Bild der Konjunktur. Hubertus Heil hielt dagegen. Neu war nichts an den Reden.

Am Tag zuvor hatte Rösler bereits den Jahreswirtschaftsbericht 2012 vorgestellt. LINK Die Wachstumsrate in Deutschland soll nach 3, 7 und 3,0 Prozent in den Vorjahren diesmal bei 0,7 Prozent landen.

Anders sah das erwartungsgemäß Hubertus Heil von der SPD. Deutschland habe durchaus Stärken meinte der Sprecher der SPD bei dieser Debatte. Etwas sehr negativ formuliert für ein Land, das unter den großen Industrienationen längst die Führungsrolle übernommen hat. Das übliche Spiel zwischen Regierung und Opposition: Die einen können nichts für schlechte Zahlen, fühlen sich allerdings für gute Zahlen verantwortlich. Die anderen argumentieren genau entgegengesetzt und zwar egal welche Wachstumsraten kommentiert werden müssen.

Bemerkenswerter als die Rede von Hubertus Heil waren jedoch die Anmerkungen von Fritz Kuhn von den Bündnisgrünen in seiner Rede: Kuhn zeichnete das Big Picture, anstatt sich zu viele Worthülsen zu verwenden.

Die ganze Debatte findet man hier.

 

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Der Autor

Thorsten Cmiel

Thorsten Cmiel ist Chefredakteur von Investment Alternativen. Der studierte Ökonom ist seit über 15 Jahren als Finanzjournalist und Buchautor tätig.